Donnerstag, 5. Juni 2014

Kalter Hund

Moin Moin!

Bei diesem Kuchen
"Kalter Hund" oder auch "Kalte Schnauze" genannt,


werden bei mir Kindheitserinnerungen wach.

Hach,
was habe ich diesen Kuchen immer gerne gegessen.

JETZT
habe ich ihn endliche einmal wieder gegessen!
Yummy!

 

Zutaten


200 g Zartbitterkuvertüre
200 g Palmin (Kokosfett)
3 Eier
150 g Puderzucker
1 Pk. Vanillezucker

Salz

100 g Kakaopulver

4 El Milch
 
ca. 200g  Butterkekse
50 g weiße Kuvertüre

 


Zubereitung

Zartbitterkuvertüre hacken, Kokosfett in Stücke brechen.
Beides in einem Topf bei kleiner Hitze zerlassen,
dann leicht abkühlen.
 Eier, Puderzucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührers 5 Min. sehr cremig rühren.
Kakaopulver und Milch auf langsamer Stufe mit den Quirlen unterrühren.
Dann nach und nach die Kuvertüre-Kokosfett-Mischung unterrühren.

Kastenform  mit Backpapier auslegen. 
Den Boden und die Seiten mit etwas Schokoladenmasse bestreichen. 
Butterkekse und Schokoladenmasse in ca. 7 Lagen 
in die Form schichten, 
dabei die Kekse dicht an dicht legen, 
evtl. in passende Stücke schneiden.
 Mit einer Schokoladenschicht enden. 

Kuchen über Nacht kalt stellen.

Weiße Kuvertüre hacken und über einem heißen Wasserbad zerlassen. Kuchen aus der Form stürzen, 
das Papier vorsichtig ablösen. 
Weiße Kuvertüre über den Kuchen sprenkeln.
Der "Kalte Hund" 
soll sich im Kühlschrank sogar bis zu zwei Wochen halten, 
das hat er bei uns natürlich nicht geschafft!
(Wir haben ihn einfach viel zu schnell aufgegessen.)
Das Rezept habe ich *hier* gefunden! 
Viele Grüße
Britti 

Kommentare:

  1. Whaaaa, ich liebe Kalter Hund!! Den gab es bei mir auch immer in der KIndheit zum Geburtstag oder so. Lecker! Ich hatte ihn ganz vergessen, hihih. Danke fürs Erinnern :-)
    Liebe Grüße, Daniela

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  2. Hmmm, den habe ich schon Ewigkeiten nicht mehr gehabt.
    Danke fürs Rezept.
    LG Yvonne

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